Die Marktführer der unterschiedlichsten Branchen im Internet
bestimmen
den
jeweiligen
Nach- und/oder Gegenzugszwang.
Wer seine Mitbewerber außer Acht
lässt, kann sehr
schnell weg vom
Fenster sein,
oder nur unzufriedene Ergebnisse einfahren.
Der Trend für eine schnelle und rapide wachsende User/Kundenanzahl zeichnet sich
wieder klar durch kostenlose Servicedienstleistungen ab. So war dieser Trend
vor
einigen Jahren bei den großen Marktführern im Internet Standard, bis man dazu überging,
seine Angebote und Dienstleistungen langsam und fast nicht merklich kostenpflichtig.
Seit eBay den Kleinanzeigenmarkt für sich entdeckte und opusforum aufkaufte und kijiji
in´s
Leben rief, war noch alles beim Alten: man nahm für eine Anzeige eine Gebühr und
für Werbung eine Extragebühr. Fertig.
Auch mobile.de ist bereits auf kostenlos umgestellt, was eigentlich schon hätte viel
früher erfolgen sollen. Jedenfalls auf den 1. Blick kostenlos. Dadurch ist der Markt
der Anzeigen im Internet wieder dort, wo
er auch hin soll: kostenloses Inserieren für User.
Da keiner dieser Firmen Millionen und
Millionen Dollar und Euro in Webprojekte
schießt, um Menschen alles kostelos im Sinne
der Heilsarmee anzubieten, wird hier
Geld für Zusatzoptionen und für die Schaltung von
Werbung auf den Seiten genommen.
Fazit: Anzeigen kostenlos schalten lassen, um die Userzahlen explodieren zu lassen.
Gebühren für spezielle Rubriken, Werbeeinnahmen durch Bannerwerbung, Google AdSense,
Mirago Content Click, Zusatzoptionen kostenpflichtig als Ergänzung zur Verkaufsförderung,
Startseitengebühren, Top-Listing Gebühren.
Noch ein Fazit: Wer kostenlose Anzeigenschaltung anbietet, kann seinen Traffic am Rande
der
Serverkapazität fahren und somit (endlich) Mediadaten zur Vermarktung an Agenturen geben.
Diese kümmern sich um Zahlungskräftige Kunden für Werbeformen auf der Anzeigen-Site.
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